SD Karte mit WiFi-Funktion

Fast jeder hat ein Gerät mit SD-Karten im Einsatz. Insbesondere moderne Kameras bedienen sich gerne dieser Speicherart. Wie wäre es denn, wenn man einfach Fotos auf seine SD-Karte beim Fotografieren speichert und dann nach Hause kommt und nicht mehr lästig an irgendwelchen Kabeln hantieren muss, um die Bilder von der Kamera zum Computer zu Überspielen.

Eine finnische Firma (nein, nicht die mit N beginnende) hat jetzt eine SD-Karte auf den Markt gebracht, die man benutzen kann, um die Bilder unmittelbar via WiFi auf den eigenen Computer zu überspielen oder sogar gleich Online zu stellen.

Klingt interessant. Guckst Du hier: Eye-Fi

Echte Star Trek Fans…

Wer mal mit einem netten LCARS Enterprise Interface herumspielen will, braucht nur einen Browser mit Flash und schon kann man sich fühlen, wie auf der Enterprise E aus dem Nemesis Film.

Ein Schüler aus Kroatien hat hatte scheinbar wirklich viel Zeit und Geduld. Sollte man sich ansehen und auch anhören! Unbedingt Sound einschalten, das verstärkt den Effekt.

http://www.trekker-reactor.isq-networks-server.com/lcars/

Fisch und Blumen kaufen – aber richtig…

Wer gerne Fisch isst, kann einen Beitrag leisten und darauf achten, dass die Meeresbewohner ohne Raubbau an der Resource Fisch gefangen wurden. Stichwort: Nachhaltigkeit.
Dafür gibt es jetzt das MSC Logo: Auf der Website: http://de.msc.org/ kann man auch die Geschäfte finden, die Fisch unter diesem Label verkaufen.

Wer gerne Blumen kauft, sollte auch darauf achten, dass diese politisch korrekt hergestellt sind: Das Flowerlabel dient dem Käufer zur Orientierung. Details dazu finden sich bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Flowerlabel

Ich selbst kannte diese Label beide nicht. Zukünftig werde ich aber darauf achten.

Lecker essen – ganz in [D|m]einer Nähe…

Ab und zu gehe ich aus zum Essen. Dann auch gerne und gut – auch auf Empfehlung. Der neue Guide Orange hat so eine Empfehlung in meiner Nähe mit recht hoher Bewertung: Weismüller (Seite 85) Untertitel: Genuss auf hohem Felsniveau. Was soll ich sagen? Lecker greift zu kurz. Sehr lecker trifft es besser. Gegessen habe ich: Kabeljau auf Linsengemüse mit leichter Senfsauce und Gnocchis. Hmm 🙂

Die Angebotpalette findet sich mit Preisen im Netz:

Referenz: http://www.restaurant-quack.de/

Karte: Bild via MS Live Search (ja, das einzelne Haus im grünen Mini-Wald)

Grenzwertig

Frontal 21 berichtet davon, dass man im Gesundheitsministerium einfach mal die Grenzwerte für nachweisbare Pestizide erhöht hat. Damit sind hochbelastete Produkte, die bunt und gesund aussehen, nicht mehr wirklich zu empfehlen. Hier ein Zitat:

1999 waren in einem Kilo Äpfel nur 0,01 Milligramm des Pilzbekämpfungsmittels Chlorthalonil erlaubt.
Heute ist ein Milligramm, also die hundertfache Menge des Stoffes zulässig, der im Verdacht steht, Krebs zu erzeugen.

Kaum jemand regt sich darüber auf. Schade!

Tipp: Wireless LAN USB 2.0 Stick, 54 Mbps

Auf meiner Suche nach einem bezahlbaren und auch mit jedem Betriebssystem einsetzbaren USB 2.0 WLAN Stick, bin ich fündig geworden:

http://www.hama.de/portal/articleId*128327/action*2563

Bei Amazon habe ich es das Teil dann bestellt – für moderate 18,99 (T)Euro:

http://www.amazon.de/Hama-Wireless-Stick-2-0-Netzwerkadapter/dp/B000H30XZW/

Um es in Debian Linux Sarge zum Laufen zu bekommen, muss man noch diese Seite kennen, da man hier zwei Ubuntu Paket findet, von denen man eins selbst Übersetzen muss – das andere enthält die Firmware:

http://wwwu.uni-klu.ac.at/agebhard/WUSB54GC/

Damit man dann auch noch die halbwegs sichere WLAN-Variante WPA benutzen kann, muss man den wpa_supplicant übersetzen.

Diesen findet man hier:

http://hostap.epitest.fi/wpa_supplicant/

Ich habe die Version 0.5.7 im Einsatz. Jedoch musste ich dazu noch vor der Übersetzung die RaLink-Driver-Anpassungen im wpa_supplicant für RaLink-Treiber vornehmen, die von der Seite des Chip-Herstellers auch direkt zu beziehen sind:

http://web.ralinktech.com/ralink/Home/Support/Linux.html

Auf der Seite ist der eingesetzte Chip als RT2571W/RT2671USB gekennzeichnet. Das Download-Paket dahinter gibt aber schon einen Hinweis: Das daraus entstehende Kernel-Modul wird in der Module-Liste als

rt73

erscheinen. Dann muss man noch lernen, wie man den wpa_supplicant konfiguriert – etwa hier:

https://help.ubuntu.com/community/WifiDocs/Driver/RalinkRT73

Das ist auch schon alles. Geht doch ganz einfach in Linux 😉