Warum ist das mit der Verarbeitung von Kalenderdaten in aktueller Software nicht immer so einfach?
Eine meiner Lieblings-Technotes von IBM erklärt, warum es so ist, wie es ist:
Nett. Kann man noch etwas lernen, wie man richtig mit Kalenderdaten umgeht.
Betrifft fast alle Versionen von Lotus Notes: 4.5, 4.6, 5.0, 6.0, 6.5, 7.0, 8.0, 8.5. 🙂
Seit Jahren benutze ich den Linux Video Disk Recorder – kurz VDR. Das Projekt begeistert mich, weil hier eine Menge Know-How mit dem Spieltrieb von Geeks zu wirklich erstaunlichen Ergebnissen geführt hat.
Mit relative kleinem Geld kann man sich einen Wohnzimmer PC zusammenbauen, der natürlich auch HDTV beherrscht. Besonders gefällt mir, dass man eine Server-Client-Welt passgenau selbst zusammenbauen kann. Das funktioniert inzwischen richtig gut. Ein Raspberry Client kann dann etwa lautlos im Wohnzimmer den VDR-Server im Keller oder einem anderen Raum steuern.
Die Computerzeitschrift c’t hat in laufe der Jahre immer wieder über die verschiedenen Möglichkeiten berichtet, wie man sich für kleines Geld seinen eigenen digitalen Videorecorder zusammenbauen kann. Hier eine Auswahl von Artikeln zum Thema:
Wenn man die richtige Hardware sein eigen nennt, dann kann man eine mit yaVDR (yet another VDR) sich ein eigenes HD-MediaCenter aufsetzen.
Die edle Oberfläche liefert hier KODI zu (früher bekannt als XMBC). Darin ist dann der VDR als PVR eingebettet. Das kann auf dem gleichen Rechner laufen – oder auch auf einem anderen Rechner.
Der Vorteil dieses Password-Managers besteht in der Möglickkeit einer Synchronisation zwischen einem Desktop-PC und iPhone/iPad. Wenn beide Geräte im gleichen WLAN hängen, lassen sich die Datenbestände direkt abgleichen. Dann ganz ohne Cloud-Anbindung.
Automatische Zeiterfassung für Arbeit, Projekte und andere Aufenthaltsorte
GeoFency [iTunes-Link]
Wenn es keine Zeiterfassung des Arbeitgebers gibt oder man die Aufenthaltsorte für sich selber nachverfolgen möchte, dann hilft die automatische Ein-/Ausbuchung bei vorher definierten Orten ungemein. Da das alles im Hintergrund abläft, muss man selber nicht mehr an das Ein- oder Ausbuchen denken. Eine automatische, selbst definierte, örtliche Selbstüberwachung der Aufenthaltsorte.
Einkäufe
Einkäufe (Grocehttps://www.geofency.com/ries) [iTunes-Link]
Auf dem Palm gab es HandyShop – leider nicht auf dem iPhone. Daher habe ich ich mich für diese Einkaufsapplikation entschieden. Viele Artikel sind bereits im System vorhanden und müssen nur der Einkaufliste hinzugefügt werden.
Astronomie
Starmap 2
Wenn man sich für Astronomie interessiert, dann ist das Programm wirklich jeden Cent wert.
Das Groupware-Paket besteht aus zwei Komponenten: Client und Server.
Der Server-Teil nennt sich Domino. Das sind die zwei Seiten von Notes, wie bei einem Domino-Stein:
Der Domino-Server kommuniziert mit dem
Notes Client über das eigene NRPC-Protokoll auf Port 1352, er kann aber auch mit dem
Web-Browser bedient werden.
Daneben kennt Domino fast alle anderen Internetprotokolle:
IMAPs, SMTP, HTTPs usw.
Inzwischen kann man mit Nomad Web ganz ohne den Notes client auf Applikationen zugreifen. Mit einem Smartphone oder Tablet kann ebenfalls mit der Nomad Anwendung für iOS oder Android auf die Server Datenbanken sicher zugegriffen werden.
Groupware ist Mehrbenutzer-Software, die zur Unterstützung von kooperativer Arbeit entworfen und genutzt wird und die es erlaubt, Information und (sonstige) Materialien auf elektronischem Wege zwischen den Mitgliedern einer Gruppe koordiniert auszutauschen oder gemeinsame Materialien in gemeinsamen Speichern koordiniert zu bearbeiten. [1]
geben. Diesmal findet er aber nicht in St. Arnual, sondern direkt an der Ludwigskirche. Wenn ich richtig gezählt habe, ist es die vierte Veranstaltung ihrer Art. Also: Unbedingt im Terminkalender anhaken oder den iCal-Feed dieses Blogs hier abonnieren.
Immer noch wird die Bio-Qualität von vielen Verbrauchern kritisch gesehen. Arte hat hier den interessanten Fernsehbeitrag im Programm Öko für alle?, der viele Vorurteile aufgreift und Klarheit schafft.
Da Arte diese Sendung am 19. Oktober wiederholt, kann man das selbst aufnehmen. Alternativ kann man die Sendung schon jetzt im Netz ansehen: Alle Arte-Sendungen sind 7 Tage online abrufbar.
den 3. Internationalen Gourmet Markt in St. Arnual. Letztes Jahr konnte man die Lebensfreunde manchmal mit den Händen greifen. Von der Paella, dem frischen Sushi oder Quacks leckerer Fischsuppe schwärme ich noch heute. Wer selbst kulinarische Offenbarungen erleben will, sollte am 17. oder 18. Mai 2008 in St. Arnual vorbeischauen.
Im Moment ist der Loremo in einigen Magazinen und im Fernsehen präsent. Das Konzept des Autos, das erst 2009 verfügbar ist, besinnt sich auf das Wesentliche. Jetzt haben sie eine neue Website und da kommt der sparsame 4-Sitzer ganz gut zur Geltung.
Wer gerne Fisch isst, kann einen Beitrag leisten und darauf achten, dass die Meeresbewohner ohne Raubbau an der Resource Fisch gefangen wurden. Stichwort: Nachhaltigkeit.
Dafür gibt es jetzt das MSC Logo: Auf der Website: http://de.msc.org/ kann man auch die Geschäfte finden, die Fisch unter diesem Label verkaufen.
Wer gerne Blumen kauft, sollte auch darauf achten, dass diese politisch korrekt hergestellt sind: Das Flowerlabel dient dem Käufer zur Orientierung. Details dazu finden sich bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Flowerlabel
Ich selbst kannte diese Label beide nicht. Zukünftig werde ich aber darauf achten.
Die Stadt an der Elbe ist wirklich eine Reise wert. Leider hatte ich ein dicht gedrängtes Programm auf der diesjährigen DNUG. Viel Zeit für das Aufsaugen von Kultur war im Terminplan nicht einzubauen. Daher: Da muss ich nochmal hin.
Ab und zu gehe ich aus zum Essen. Dann auch gerne und gut – auch auf Empfehlung. Der neue Guide Orange hat so eine Empfehlung in meiner Nähe mit recht hoher Bewertung: Weismüller (Seite 85) Untertitel: Genuss auf hohem Felsniveau. Was soll ich sagen? Lecker greift zu kurz. Sehr lecker trifft es besser. Gegessen habe ich: Kabeljau auf Linsengemüse mit leichter Senfsauce und Gnocchis. Hmm 🙂
Die Angebotpalette findet sich mit Preisen im Netz:
Frontal 21 berichtet davon, dass man im Gesundheitsministerium einfach mal die Grenzwerte für nachweisbare Pestizide erhöht hat. Damit sind hochbelastete Produkte, die bunt und gesund aussehen, nicht mehr wirklich zu empfehlen. Hier ein Zitat:
1999 waren in einem Kilo Äpfel nur 0,01 Milligramm des Pilzbekämpfungsmittels Chlorthalonil erlaubt.
Heute ist ein Milligramm, also die hundertfache Menge des Stoffes zulässig, der im Verdacht steht, Krebs zu erzeugen.