Glasfaserausbau am Homburg ab 2.1.2023

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Der Glasfaserausbau von Saarbrücken findet jetzt auch „Am Homburg“ statt,
wenn bis zum Ende des Aktionszeitraums 868 Aufträge zusammen kommen. Wenn dieser Wert erreicht oder überschritten wird, findet der Ausbau voraussichtlich von 02.01.2023 bis 31.12.2023 statt.
Aktuelle Informationen zum Ausbaustatus findet man im Glasfaser-Kundencenter unter dem nachfolgenden Link:

https://www.telekom.de/netz/glasfaser

Brauche ich das?

Weitere Infos, warum man das wirklich jetzt machen sollte:

https://www.heise.de/select/ct/2022/21/2221312151224502000

und auch als Video mit allen Details von der Zeitschrift c’t:

https://youtu.be/mz3hIagY9Qo?t=375

Sie brauchen sich nicht das ganze Video anzusehen. Vielleicht etwas technisch. Aber die Hauptinfo ist, daß sie das wollen 🙂

Dem Wert ihrer Immobilie ist das neben den Geschwindigkeitsvorteilen sicher nicht abträglich!

Aufruf an alle Nachbarn

Bestellen sie die über Jahre zukunftssichere Glasfaser für Ihr Haus jetzt, damit der Ausbau wirklich beginnen kann. Günstiger als jetzt kommen sie nicht mehr an einen solchen zukunftssicheren Anschluss.

https://youtu.be/mz3hIagY9Qo?t=973

Wenn Sie schon Kunde bei der Telekom sind, dann ist es meist nur ein Tarifwechsel. Wenn sie bei einem anderen Anbieter sind, können sie günstig (mit ein paar Vorteilen) zur Telekom wechseln. Sie sind dann nach der vereinbarten Vertragslaufzeit nicht an die Telekom gebunden und können auch wieder wechseln. Die Glasfaser behalten sie dann natürlich.

Digitalisierung beginnt jetzt bei Ihnen zu Hause – aber nur, wenn sie mitmachen!

Wie bestelle ich denn jetzt die Glasfaser für mich?

  1. Auf die Seite https://glasfaser.telekom.de navigieren
  2. Wer Telekom Kunde ist, sollte anklicken: „Telekom Festnetz Tarif ändern“
  3. Wer noch kein Telekom Kunde ist, lässt die Vorauswahl auf „Telekom Festnetzkunde werden“. Prüfen Sie, wie lange sie an ihren aktueller Anbieter gebunden sind: https://youtu.be/mz3hIagY9Qo?t=1190
  4. Die eigene Adresse eingeben, also Ort, Straße, Hausnummer
  5. Knopf „Verfügbarkeit prüfen“ anklicken
  6. Auf der neuen Seite danach mit der Überschrift: „Bestellen Sie jetzt Ihren Glasfaser-Anschluss“
  7. den Knopf: „Zu den Produkten“ auswählen
  8. Die eigene Adresse wird dann unter „Glasfaser ist bei Ihnen verfügbar!“ angezeigt und man kann dann verschiedene Wege einschlagen, je nachdem ob man Privatkunde oder Geschäftskunde oder Eigentümer ist.
  9. Ja – sind einige Seiten mit einer Auswahl, weil man da eine Menge dazu buchen kann aber nicht muß.
  10. Am Ende sollte man nur den Tarifwechsel mit Glasfaser durchziehen. Vielleicht noch ein Glasfaser-Modem dazu. Sie bekommen dann eine Auflistung ihrer Bestellung mit allen Kosten.

Inzwischen habe ich meinen Anschluss beantragt, um nicht den Anschluss zu verlieren. 500 MBit für knapp 60 Euro. Im Moment habe ich 250 MBit. Wenn sie weniger brauchen, scheint das auch kein Problem zu sein. Hauptsache der Glasfaseranschluß wird gelegt. Damit halten sie sich alle Optionen offen. Die Steigerung auf die doppelte Geschwindigkeit, mit weiterer Luft nach oben, war für mich von Vorteil und echt günstig.

E-Auto – (aus)probieren geht über studieren!

In der letzten Woche konnte ich mal wieder meiner Elektroautoleidenschaft nachgehen. Ein Termin in NRW bat die Gelegenheit ein neues Model Y von Tesla zu mieten. Der Spaßfaktor war dann doch erheblich. Der Wagen war nagelneu und ich der erste Mieter. Der Tacho zeigte 110 km. Nach zwei Tagen leiser aber energetischer Beschleunigungen und auch entspannter fast segelnder Fortbewegung auf den vollen Autobahnen in NRW (Eisenbahnstreik!) fiel es mir wirklich schwer, das Auto wieder abgeben zu müssen. Wo habe ich das gemietet? Bei greencars.rent in Bonn. Empfehlenswert!

Balkonkraftwerk – Energiewende selbst gemacht

Kurzmitteilung

hier einige Hinweise für das eigene Balkonkraftwerk. Meins habe ich hier gekauft:

https://www.balkonkraftwerk-vertrieb.de/

Diese Videos sind – so finde ich – recht aufschlussreich:

  1. Balkonkraftwerk #1 – Energiewende kann jeder! Mini-PV erklärt von Holger Laudeley!
  2. Balkonkraftwerk #2 – Solarstrom für Alle! Mini-PV Beratung durch Holger Laudeley
  3. Balkonkraftwerk #3 – Strom von der Terrasse – so gehts! Der Aufbau!
  4. Balkonkraftwerk #4 – technische Fragen – Fragen und Antworten #1
  5. Balkonkraftwerk #5 – rechtliche Fragen – Fragen und Antworten #2
  6. Balkonkraftwerk #6 – Rentabilität und Klimaschutz – Fragen und Antworten #3
  7. Balkonkraftwerk #7 – erste Auswertung! – Mini-PV im Sommerbetrieb!
  8. Balkonkraftwerk #8 – warum kein Speicher bei Mini-PV?

Wohnung oder Haus in 3D

Wenn mal wieder die Frage im Raum steht, wie man die Möbel in seiner Wohnung stellen kann, bietet sich eine Software aus dem Internet an:
Sweet Home 3D
http://www.sweethome3d.com/
Open Source und völlig kostenfrei und ausgesprochen robust.
Sollte man ein Haus sein eigen nennen, dann kann diese in Java geschriebene Software dazu dienen, alle Stockwerke zu modellieren.
Wem die Möbel nicht reichen, um seine eigene Wohnwelt abzubilden, kann sich diese selber erstellen oder auf einen Fundus von 3D Objekten aus dem Internet zurückgreifen.

Venustransit

Wahrscheinlich wird bei uns die Wolkendecke eine Beobachtung verhindern. Das Internet kommt zur Hilfe: Wie dieser Durchgang vor der Sonne aussehen soll, je nachdem wo man sich gerade befindet, kann man unter dieser Adresse simulieren:
http://www.sunaeon.com/venustransit/
Es muss ja hoffentlich nicht erwähnt werden, dass man da nicht direkt in die Sonne schaut.

Veröffentlicht unter Leben

Deutliche Worte aus dem Leitartikel der Süddeutschen

Hans-Jürgen Jakobs schreibt heute in der Süddeutschen Zeitung diese bemerkenswerten Sätze:

Jenseits des Zuckerberg-Gesäusels, wonach es seine Mission sei, „unsere Welt offener zu machen und stärker miteinander zu vernetzen“, zeigt sich: Der Chef ist ein Spekulant. Es geht ihm um den Reibach. Er ist ein bürgerlicher Hacker, der im Kapuzenpulli vor den Bankern erschien und die Börsen-Milliarden nach Art der Programmierer feierte, mit Red Bull und DJ. Sein Griff in den Geldbeutel der Aktionäre ist nichts anderes als finanzielles Hacking. Auch Mark Zuckerberg ist ein Pirat, freilich ein extrem reicher.

Referenz:
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/facebook-boersengang-zuckerberg-vom-zauberer-zum-zocker-1.1365309-2

Neue Fernseher bei 5 Stunden täglich nach 3 Jahren defekt

Das ganze hat scheinbar System, wie man in einem Artikel bei Golem.de lesen kann:
Viele Flachbildfernseher halten nur wenige Jahre

Vor einigen Monaten wurde das schon einmal in einem Beitrag von PlusMinus problematisiert. Technisch gibt es eigentlich keinen Grund, warum die neu gekauften flachen Fernseher so schnell ausfallen. In dem Fernsehbeitrag wurde vorgeschlagen, dem Problem einfach mit einer verlängerten Garantie auf etwa 5 Jahre per Gesetz zu begegnen. Das wäre auch ein Beitrag zum Umweltschutz.

Veröffentlicht unter Leben

Unbestechlich

Jeder hat (s)einen Preis. Bei bestimmten Dienstleistungen braucht man unbestechliche Personen. Etwa bei Ärzten. Da diese laufend von irgendwelchen Pharmavertretern bestochen belagert werden, wäre es doch schön, wenn diese wirklich unabhängig wären. Wenn man die unbestechlichen Ärzte finden möchte, die sich dem System der Förderungen durch die Pharma-Lobby entziehen, kann man etwa auf der MEZIS-Website fündig werden. Dies Abkürzung steht für: Mein Essen zahle ich selbst.

Beeindruckende Bilder vom Space Shuttle Start

Beim Stöbern in iTunes University bin ich über diese Mini-Doku gestolpert. Wer sich für Raumfahrt interessiert, sollte sich diesen Beitrag mal ansehen. Tolle Bilder und so manch trockener Humor:

No Cameras were harmed in the making of this movie.

Guckst Du hier:

http://itunes.apple.com/itunes-u/human-spaceflight/id438682059#

Viel Spaß beim Anschauen!

Neil Armstrong und Alexej Leonov zu Gast im Hangar-7

Wer sich für bemannte Raumfahrt interessiert, sollte sich diese Sendung in der Mediathek im Web oder als Wiederholung am nächsten Sonntag auf Servus TV in HD ansehen:

Talk im Hangar 7

Ein nettes Treffen der Veteranen. Da sich der erste Mensch auf dem Mond nicht sehr oft im Fernsehen gezeigt hat, ist dies ein seltener und durchaus sehenswerter Fernsehbeitrag. Die überaus wichtige Frage, ob Neil Armstrong wirklich auf dem Mond war, wird auch gestellt und beantwortet.

Welche Risiken so ein Unternehmen mit sich bringt und wie überlebenswichtig eigene Entscheidungen eines der Menschen vor Ort sind, berichtet Alexej Leonov, der als erster 1965 aus einem Raumschiff ausgestiegen ist.